🇮🇹 Südtirol
Südtirol – zwischen Dolomiten, Kaiserschmarrn und Flow.
Kaum eine Region verbindet Panorama, Trailspaß und Hüttenzauber so wie Südtirol.
Zwischen Geislerspitzen, Almen und Schotterwegen entstehen diese Momente, wegen denen man immer wieder zurückkommt.
Die folgenden Touren sind nur ein kleiner Ausschnitt davon.
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Marchkinkele 07. August 2024
Flow über der Baumgrenze.
Zwischen Kaiserschmarren, Schotter und Dolomitensilhouetten.
Marchkinkele, 2545m
Südtirol wie aus dem Bilderbuch.
Der Akku kämpft - aber der Blick macht es wett.
Aufgenommen am 7. August 2024
07. August 2024 – 08:43 Uhr
Kaum losgefahren, schon dieser Anblick.
Der Nebel hängt noch in den Tälern – und ich mittendrin, zwischen Aufstieg und Aussicht.
Solche Momente sind kein Ziel. Sie sind der Grund, warum ich losfahre.
Noch bevor der Akku schwächelte, war der Blick schon überwältigend.
Das hier ist nicht der höchste Punkt – aber einer der schönsten.
#bockaufflow
10:31 Uhr – über der Baumgrenze, unter den Wolken.
Was da vorn liegt? Keine Ahnung.
Was ich grad fühl? Freiheit.
10:33 Uhr – Marchkinkele, 2545 m
Kein Jubel, kein Empfang, kein Pokal.
Nur ich, mein Bike, und ein verdammt gutes Gefühl.
Manchmal reicht das völlig.
Marchhütte, 11:00 Uhr
Bike an der Steckdose.
Ich im Liegestuhl.
Flow auf Standby – aber nicht lange.
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11:46 Uhr – Abfahrt mit Ansage.
Akku voll, Mut auch.
Und falls ein Wolf kommt – ich bin schneller.
(Zumindest bergab.)
#bockaufflow
Abfahrt startet – 11:57 Uhr
Der Trail ist da.
Der Akku voll.
Und ich? Im besten Moment des Tages.
#bockaufflow
Rund um Brixen und Sterzing
23. Mai - 27. Mai2025
Diese Tage hatten alles: Sperrungen, Wetterumschwung, Trailflow und tierische Begrüßung am Basecamp.
Einige Highlights aus der Region rund um Brixen und Sterzing – vielleicht nicht alles auf Bild, aber dafür im Kopf.
„Basecamp mit Aussicht – hier startete der Flow. Und der Garten war ordentlicher als mein Rucksack.“
„Da hinten irgendwo stand der Tourist mit Kamera… und ich war vermutlich drauf.“
„Trailinspektion durch die örtliche Bergwacht – bestanden.“
„Bergab rauscht’s, bergauf schnauft’s – aber hier rauscht nur der Wasserfall.“
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„Manche Wege öffnen sich erst, wenn du einfach reinfährst.“
„Hier rauschte nicht nur das Wasser – auch mein Kopf war kurz im Strom.“
„Manchmal muss man einfach stehenbleiben. Und staunen.“
„Stopp am Trail-Tower – kurz orientieren, dann rein ins Vergnügen.“
„Kleine Pause, große Wirkung. Manchmal reicht ein See, um alles auszublenden.“
„Rückkehr ans Basecamp – und der Chef forderte sofort: Stecken. Jetzt.“
„Wetterumschwung? Check. Aber oben gab’s Sonne, Aussicht – und genau diesen Moment.“
„Blauer Enzian. Kein Lied, kein Drama – einfach nur ein stiller Star am Wegesrand.“
„Was man nicht alles sieht, wenn man die Augen offen hält. Südtirol hat auch leise Begegnungen parat.“
St. Magdalena – Südtirol wie aus dem Bilderbuch
Manche Touren fährt man wegen der Trails.
Andere wegen der Aussicht.
Die Tour nach St. Magdalena gehört eindeutig zur zweiten Kategorie.
Von St. Andrä führte mich der Weg über Schotterstraßen und Waldwege bis ins Villnößtal. Fast 43 Kilometer und rund 2.000 Höhenmeter später warteten dort genau die Bilder, die man sonst nur von Postkarten kennt: die Geislerspitzen, grüne Wiesen und eine Landschaft, die fast schon unwirklich wirkt.
Eine Tour zum Genießen, Staunen und Innehalten.
Der erste Blick über das Eisacktal – und die Vorfreude auf das, was noch kommt.
Kleine Pause am Wasserfall. Perfekt, um kurz durchzuatmen und die Umgebung auf sich wirken zu lassen.
Mitten im Wald. Genau dort, wo der Alltag langsam verschwindet und der Flow beginnt.
Zum ersten Mal zeigen sich die Geislerspitzen zwischen den Bäumen. Ein Vorgeschmack auf das, was noch wartet.
Das berühmte Panorama von St. Magdalena. Einer dieser Orte, die man tausendmal auf Fotos sieht – und die trotzdem in echt noch beeindruckender wirken.
Nicht jeder Einheimische fährt E-MTB. Dieser hier hatte die Aussicht offensichtlich ebenfalls für sich entdeckt. 😄
Noch einmal Geislerkino. Man könnte hier stundenlang sitzen und einfach nur schauen.
Nach Aussicht, Höhenmetern und Postkartenmotiven durfte auch die Belohnung nicht fehlen. 🍕
Seceda – Dort, wo die Dolomiten ganz groß werden
Wer in Südtirol die ganz großen Berge sehen möchte, kommt an der Seceda kaum vorbei.
Auf Empfehlung meiner Gastgeberin führte mich die Tour in Richtung Wolkenstein. Über Schotterwege, Almen und Bergstraßen ging es immer weiter hinauf, bis auf rund 2.500 Meter Höhe.
Oben angekommen wartete eines der beeindruckendsten Panoramen meiner bisherigen Touren: die markanten Geisler-Spitzen direkt vor mir, die gewaltige Bergwelt der Dolomiten ringsum und auf der anderen Seite der Blick bis zur Seiser Alm.
Ein Ort, an dem man kaum weiß, wohin man zuerst schauen soll.
Gebirgswasser, Bergluft und die ersten Kilometer Richtung Seceda. Ein perfekter Start in den Tag.
Die Berge werden größer. Und plötzlich merkt man: Heute wird besonders.
Kurze Pause mit Aussicht. Solche Momente sind der Grund, warum ich immer wieder losziehe.
Kurze Pause mit Aussicht. Solche Momente sind der Grund, warum ich immer wieder losziehe.
Je höher man kommt, desto spektakulärer wird die Kulisse.
Knödel, Getränk und Bergblick. Mehr braucht es manchmal nicht. 😄
Der Blick von der Seceda hinüber zur Seiser Alm. Eine Aussicht, die man nicht vergisst.
Die berühmten Seceda-Grate. Einer dieser Orte, die auf Fotos großartig aussehen – und in Wirklichkeit noch beeindruckender sind.
Gipfelkreuz erreicht. Zeit für eine Pause und einen Moment zum Staunen.
Zum Abschluss noch einmal Dolomitenkino vom Feinsten. Fast zu schön, um weiterzufahren.
Sexten – Mein erstes Treffen mit den Dolomiten
Manchmal braucht es keine Extremtour, um einen Ort kennenzulernen.
Für meinen ersten Tag in den Dolomiten entschied ich mich bewusst für eine Tour rund um Sexten. Nach einer kurzen Stärkung an der heimischen Tankstelle ging es los Richtung Südtirol – mit dem Ziel, anzukommen, die Region kennenzulernen und die Dolomiten zum ersten Mal hautnah zu erleben.
Aus einer vermeintlich entspannten Kennenlernrunde wurden am Ende rund 80 Kilometer und 900 Höhenmeter.
Ein großer Teil der Strecke führte über eine ehemalige Bahntrasse mit mehreren Tunneln, eingebettet in eine beeindruckende Bergkulisse. Dazu kamen erste Ausblicke auf die Drei Zinnen, türkisgrüne Seen, geschichtsträchtige Orte und jede Menge Dolomiten-Flair.
Genau die richtige Tour, um anzukommen – und Lust auf mehr zu bekommen.
Frühstart. Bike verladen, Kaffee im Kopf und Vorfreude auf die ersten Dolomitenkilometer.
Willkommen in Sexten. Noch bevor die Tour richtig beginnt, zeigen die Berge schon, was hier auf einen wartet.
Der erste Blick auf die Drei Zinnen. Einer dieser Momente, bei denen man automatisch langsamer wird.
Pause am Dürrensee. Dolomitenpanorama direkt vor dem Lenker.
Die ehemalige Bahnstrecke führt durch mehrere Tunnel und macht die Tour zu etwas Besonderem.
Die ehemalige Bahnstrecke führt durch mehrere Tunnel und macht die Tour zu etwas Besonderem.
Mitten durch die Bergwelt. Links und rechts Felswände, dazwischen ein perfekter Radweg.
Auf den Spuren der alten Bahnstrecke. Heute rollen hier keine Züge mehr – dafür jede Menge Flow.
Die Strecke erzählt Geschichte. Viele Abschnitte erinnern noch heute an die Zeit der ehemaligen Bahnverbindung.
Kunstwerk mit Aussicht. Selbst die kurzen Stopps entlang der Route lohnen sich hier.
Gefällt dir, was du siehst?
Zwischen Dolomiten, Almen und Flow-Trails sammelt man mehr als nur Höhenmeter.
Vor allem Erinnerungen.